Zu
üppige oder schwer verdauliche Nahrung kann auch unangenehme
Folgen haben: Blähungen. Diese können zu heftigen
bis kolikartigen Bauchschmerzen führen.
- Sie
entstehen durch
übermäßige Produktion von Gasen in Magen
und Darm nach Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel.
- Stocken
und Gärung des Nahrungsbreis im Darm durch Bewegungsarmut
- stopfende
Nahrungsmittel, Flüssigkeitsdefizit
- bestimmte
Arzneimittel
Unser Rat:
- mehr
trinken
- mehr
bewegen
- blähungsfördernde
Nahrungsmittel (Hülsenfrüchte, Kohl oder auch
fette Nahrung) vermeiden
- Milchzucker
bei Milchzuckerunverträglichkeit vermeiden
Sollte es trotzdem einmal zu Blähungen kommen, helfen
Arzneimittel aus der Apotheke. Entsprechende Kautabletten
und Tropfen, wirken entweder physikalisch oder mit Hilfe von
Enzymen.
Sehr geeignet
sind auch spezifisch wirkende Mischungen aus Verdauungskräutern,
die meist in Form von Tees verwendet werden. Es sind dies
vor allem Kümmel, Fenchel und Anis mit ihren ätherischen
Ölen. Diese drei Arzneidrogen sind ja auch beliebte Gewürze,
denn sie machen Brot, Kuchen, Kartoffel- und Gemüsegerichte
weitaus bekömmlicher.
Wichtig:
Arzneitees in hoher Arzneibuchqualität finden Sie in
Ihrer Apotheke, genau wie die anderen Arzneimittel (Kautabletten
usw.), die auch für „unterwegs“ geeignet sind.
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