Der
Fußpilz
Die klassischen Symptome
der weit verbreiteten Hauterkrankung sind Juckreiz, Rötung,
Schuppen- und Bläschenbildung vor allem zwischen den Zehen,
gelegentlich aber auch an der Fußsohle oder auf dem Fußrücken.
Hauptinfektionsquellen
sind öffentliche Bäder und Umkleideräume, aber
auch heimische Badezimmer. Feuchtwarme Schuhe und falsche
Fußhygiene begünstigen dann das Pilzwachstum.
Therapie
Erstes Ziel der Behandlung ist die Beseitigung der Erreger.
Dazu eignen sich am besten moderne Antipilzmittel. Sie sollten
möglichst bald an den zu behandelnden Hautstellen konsequent
und regelmäßig angewendet werden; ein- bis zweimal
täglich, am besten zwanzig Minuten nach dem Waschen.
Beziehen Sie Hautbezirke, welche die erkrankten Hautstellen
umgeben, mit ein. Beenden Sie Ihre Therapie frühestens
vier Wochen nach Verschwinden der Symptome, denn Pilzsporen
können sonst dafür sorgen, dass die Erkrankung bei
vorzeitigem Therapieabbruch wieder aufflammt
Wichtig:
Nach Abschluss der Behandlung ist es notwendig, ein Wiederauftreten
des Fußpilzes zu verhindern. Waschen Sie Ihre Füße
nur mit seifenfreien Waschlotionen. Nach dem Abtrocknen sollten
Sie die Füße, bevor Sie die Strümpfe anziehen,
gut durchtrocknen lassen. Ihre alten Strümpfe sollten
Sie nicht mehr benutzen, sondern sich neue kochfeste Strümpfe
kaufen. Diese sollten täglich gewechselt und durch Kochwäsche
mit einem geeigneten Waschmittel desinfiziert werden. Dasselbe
gilt für die benutzten Handtücher.
Unser
Rat:
Die Schuhe sollten täglich mit einem fungiziden Spray
desinfiziert werden. Alle notwendigen Mittel und natürlich
auch die erforderliche Beratung bekommen Sie bei uns.
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